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Beim Lernen tauchen die Kinder in das Universum der Alpha-Figuren ein. Dabei hilft ihnen die phantastische Geschichte der Alphas. Die Alphas sind Buchstaben – allerdings verwandelt in bunte Figuren. Da ist das "F" eine Rakete ("fusée"), die beim Fliegen "ffff" macht und das "S" eine Schlange ("serpent"), die "ssss" zischelt. Die Zöpfe von Mademoiselle U bilden auf ihrem Kopf jedes Mal ein "U" (französische Aussprache: "ü"), wenn sie ihr Pferd mit einem "hue!" antreibt (auf Französisch "ü" gesprochen). Diese in Geschichten eingebundenen "lebendigen" Buchstaben sollen die Kinder für das Lesen begeistern. Viele Kinder, so berichtet DIE WELT, konnten nach wenigen Tagen kurze Worte lesen und am Samstag habe eine Notar die erzielten Fortschritte beglaubigt: Vier der zehn Kinder hätten nicht nur einzelne Wörter, sondern bereits auch einfache Sätze gelesen. In der Schweiz und in Belgien sollen bereits viele Pädagogen nach der Alpha-Methode unterrichten.
Mein Kommentar:
Handelndes Lernen ist mit Sicherheit der richtige Ansatz, aber ob es dann so schnell geht? Das will ich erst selbst probieren. Wenn das funktioniert können wir uns ja die erste Grundschulklasse locker sparen.
Leider gibt es noch keine deutsche Variante. Wir werden uns mal darum bemühen.
![]() am: 04.05.2006 - 19.12 Uhr | von: Nicole | abgelegt in: Montessori | Kommentare (4) | permalink von: cornelia schweers | am: 09.05.2006 - 19.53 Uhr nicht schlecht das würde heissen das kinder mehr können als viele ihnen zutrauen von: Sascha | am: 09.05.2006 - 21.20 Uhr Kinder können auf jeden Fall mehr, als ihnen vielfach zugetraut wird. Daran zweifle ich nicht. Für mich ist die Frage, ob es so schnell so gut ist und wie es sich unter normalen Schulbedingungen verhält? von: Angela | am: 09.05.2006 - 22.16 Uhr Ich hätte Lust, das zu probieren! Sobald es dieses Material in Deutsch gibt, bin ich dabei! Kinder lieben Geschichten und wenn sie die Buchstaben anfassen können, kann das vor allem für "haptische Typen" nur von Vorteil sein! Wichtig ist, denke ich, dass die Kinder möglichst zeitig anfangen - also wirklich mit 5 Jahren, weil zu dieser Zeit das "Lernfenster" dafür sozusagen geöffnet ist! Ich denke auch nicht, dass es gefährlich sein kann, das Lesen schnell zu lernen. Unser Gehirn schützt sich schon, wenn nötig. von: Sabine | am: 11.09.2008 - 11.57 Uhr meine Tochter hat mit 3 angefangen sich fuer buchstaben zu interessieren, mit 3 1/2 haben wir ihr den ersten einkausfzettel diktiert und mit 5 1/2 hat sie angefangen buecher zu lesen. sie ist die einzige in ihrer kindergartengruppe, die das kann. den anderen war das einfach zu "trocken" mit diesen figuren haetten sie vielleicht mehr interesse. |
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